PVO für die Metropolregion

Unser Vorhaben, eine offene digitale Qualifizierung zum Thema „Pflege- und Versorgungsorganisation“ mit innovativen zukunftsfähigen Organisationsmodellen zu entwickeln, haben wir auf der Metropolversammlung 2018 der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg am 3.9.2018 platziert und uns mit den relevanten Partnern der Metropolregion und anderen Akteuren im Bereich Gesundheit vernetzt: „Smart. Gesund. Mobil. Gemeinsam Gesund|heit leben in der Metropolregion“ lautet der Slogan des Bereiches Gesundheit, den die Metropolregion stark ausbauen möchte https://www.metropolregion.de/gesundheit/. Wir hoffen, dass wir mit unserem Forschungs- und Entwicklungsprojekt einen guten Beitrag dazu leisten können.
Nachdem der Bürgermeister von Hameln mit seiner europäischen Perspektive die Metropolversammlung eröffnet hatte, folgte die ermutigende Rede des Aufsichtsratsvorsitzenden Stefan Schostok (Oberbürgermeister Hannover) über die Zielsetzungen insbesondere im Gesundheitsbereich. In der  Podiumsrunde konnten wir vom Hildesheimer Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer seine Anregungen für die Weiterentwicklung der Region mitnehmen.
Inspirierender Abschluss des Vormittags war dann das Podiumsgespräch zu den „Gesellschaftliche Folgen der Digitalisierung „, bei dem der Chefredakteur des » t3n Magazins Luca Caracciolo die Publizistin Marina Weisband interviewte: Menschen müssen das Gefühl haben, etwas gestalten zu können und dazu die grundlegende Kulturtechnik unserer Gesellschaft (Umgang mit Digitalisierung) verinnerlichen – Menschen haben eine Stimme und sollten diese nutzen. Netzwerken vor Ort wie auch in sozialen Netzwerken sei wichtig für die Entwicklung einer jeden Region, die Verbindlichkeit dieser Netze sei dabei sehr wichtig > Beteiligung sei eine Ressource, as der man unglaublich viel schöpfen könne. Wichtig sei dabei die Orientierung an dem, was Menschen brauchen: So kann Oma bei Twitter der Enkelin wunderbar folgen, aber einen E-Perso mit drei Funktionen habe wenig Chancen, weil es am Bedarf der Menschen vorbeigehe. Vorgestellt wurde das Projekt Aula, in dem Schülerinnen und Schüler über eine App mitbestimmen, was in Schule wie gemacht wird. Dabei lernen sie verantwortliches Gestalten, professionelles Kommunizieren und Diskutieren, Lösungen finden – und gleichzeitig haben sie das Gefühl, Schule gemeinsam gestalten und verändern zu können.
Marina Weisband im Podiumsgespräch

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